Von der Pandemie in den Krieg

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28. Feber 2022.

Das Corona-Virus beginnt vielerorts „abzuebben“ und scheint zumindest in eine (Sommer-)Pause zu gehen. Die Welt dreht sich weiter, der (öffentliche) Fokus hat sich rasch verlagert: an die Ostgrenzen Europas, von wo aus die brutalen Kriegshandlungen in der Ukraine alles überschatten – von der Pandemie in den Krieg?! Zeit, dem (inneren) Frieden eine Chance zu geben.

 

„Und da sich die neuen Dinge auf dem Schutt des Alten bauen, kann ein ungetrübtes Auge, rückwärts blickend, vorwärts schauen.“ (F.-W. Weber, Dreizehnlinden, 1878)

 

COVID 19 – mit all seinen Neben- und Folgeerscheinungen sowie Maßnahmen zur Eindämmung – zeigt(e) Klüfte zwischen Menschen auf, die vorher nicht existierten oder nicht sichtbar waren. Das immer extremere Einnehmen von teilweise unreflektierten Positionen – pro oder contra – fand Ende 2021 in Österreich einen erschreckenden Höhepunkt. Die positive Nachricht: Inzwischen „entwickelt(e)“ Corona sich besser, als prognostiziert.

 

„Es erscheint immer unmöglich, bis es vollbracht ist.“ (N. Mandela)

Gute Chancen, dass auch das menschliche MITeinander sich wieder zum Besseren wendet und die Klüfte kleiner werden? Grundsätzlich ja, denn jeder Einzelne hat die Freiheit bewusst einen Beitrag zu leisten zu einem respektvollen und friedlichen Zusammenleben: durch Gedanken, Worte und Taten – durch die Art und Weise, WIE wir Menschen miteinander umgehen.

 

 

„Sei DU selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt.“(M. Gandhi)

Ganz egal, wo wir uns gerade befinden (ob in Österreich, in der Ukraine, in Russland oder in Übersee); unabhängig davon, wer oder was gerade das kollektive Feindbild im Außen darstellt (sei es beispielsweise ein Virus, eine Person, eine Situation oder gar eine Nation): der Weg zum (Welt-)Frieden führt über uns selbst! Äußerer Frieden bedingt inneren Frieden.

🙏 Mögen wir die Waffen niederlegen – die sichtbaren und die unsichtbaren – und dem Frieden in uns und um uns eine Chance geben.

🙏 Möge sich die Liebe in unseren Herzen ausdehnen wie eine Pandemie: die Liebe zu uns selbst und zu unseren Liebsten, zu unserer Familie, zu unseren Freunden, Kollegen und zu unseren Mitmenschen.

🙏 Möge die Kraft in unseren Herzen wachsen: exponentiell, unkontrolliert und unaufhaltsam!

🙏 Mögen wir uns begegnen in gegenseitigem Respekt und in Akzeptanz, auf Augenhöhe und in Wertschätzung: wohlwissend, dass wir nicht alle einer Meinung, aber dennoch alle eins sind!

🙏 Mögen wir füreinander da sein in Zeiten von Not, Leid und Schmerz: im Rahmen unserer Möglichkeiten und zum Wohle von all dem was ist.

Für eine ❤ Pandemie der Menschlichkeit! ❤

 

Bleibt gesund und bei euch.

Herzlichst,

©Petra Plimon aka YAvida

 

#givepeaceachance #diewaffennieder #PandeME #YAzumLeben #MITeinander

Petra Plimon

YAvida ist ein Synonym und setzt sich zusammen aus den Worten YA und VIDA. Das kann übersetzt werden als „JA ZUM LEBEN“. Klingt doch schon mal positiv oder!? Hinter dem Synonym verbirgt sich zudem eine sterbliche Person. Diese trägt in ihrem bürgerlichen Leben den Namen Petra Plimon und erblickte im Jahr 1983 in Südkärnten das Licht dieser Welt.


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